| |
Unsere Website ist in
53 Sprachen verfügbar:

|

Profil unserer Detekteikanzlei und Privatdetektei
Sie suchen einen qualifizierten Partner für Personenschutz oder Observationen? Sie benötigen einen zuverlässige Detektei für Sicherheitstechnik? Jetzt haben Sie es gefunden: das Detektivbüro mit langjähriger Erfahrung in allen Bereichen, sowohl bei Security-Aufgaben als auch bei Ermittlungen. Unsere Flexibilität schafft Ihnen den Vorsprung, den Sie für Ihr Anliegen brauchen.
Unsere Wirtschaftsdetektei liefert Ihnen schnelle und fachlich fundierte Ergebnisse. Unsere Privatdetektei unterstützt Sie diskret bei der Beantwortung ihrer dringenden Fragen.
Ob Objekt- oder Personenschützer, Privatdetektiv oder Detektiv seinem Fachbereich, jeder unserer Mitarbeiter "lebt" seinen Beruf. Nur die Besten schaffen es in unsere Detektei.
Die aktuelle Wirtschaftskrise könnte gravierende Auswirkungen auf die Innovationstätigkeit kleiner
und mittlerer Unternehmen haben und die künftige Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft
nachhaltig schwächen, so eine aktuelle Studie der KfW-Bankengruppe. Grund: Finanzierungsschwierigkeiten sind für Mittelständler mit Abstand das häufigste Hindernis für die Umsetzung ge
planter Produkt- oder Prozessneuerungen. Der Zugang zu Finanzierungen wiederum hängt stark mit
der wirtschaftlichen Situation eines Unternehmens zusammen: Bei kleinen und mittleren Unterneh-men, die ihre aktuelle Geschäftslage als schlecht beurteilen, treten Probleme, ihre Innovationen zu finanzieren, doppelt so häufig auf wie bei Unternehmen in einer guten wirtschaftlichen Lage.
Insgesamt sehen sich 72% der Mittelständler in ihrer Innovationstätigkeit behindert, so die Studie. Neben Finanzierungsschwierigkeiten (beklagt von 62% der von Innovationshemmnissen betroffenen Unternehmen) spielen dabei vor allem bürokratische Hemmnisse (47%) und der Mangel an Fachpersonal (31%) eine Rolle. Auf den weiteren Plätzen folgen organisatorische Probleme (20%), das Feh-len relevanter Marktinformationen (19%) und das Fehlen von technischem Know-how (13%).
Von Finanzierungsschwierigkeiten sind laut KfW gerade jene Unternehmen am stärksten betroffen, die für den Strukturwandel und die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft am wichtigsten sind. So hätten mittelständische Unternehmen mit hohen Forschungs- und Entwicklungsanstrengungen größere Schwierigkeiten beim Zugang zu Finanzierungsmitteln. Ebenso sei die Finanzierung von Marktneuheiten problematischer als die von Produkt- und Prozessimitationen. "Es droht die Gefahr
einer Abwärtsspirale aus schlechter Geschäftslage, mangelnder Finanzierung und unterlassener Innovation", warnt KfW-Chefvolkswirt Norbert Irsch.
Wirtschaftskrise: Hochkonjunktur für Spione
München/Maintal (pte/17.09.2009/06:00) - Die globale Wirtschaftskrise hat zu einem rasanten Anstieg von Wirtschaftskriminalität und Industriespionage geführt. Dadurch, dass der Wettbewerbsdruck zunimmt und Entlassungen drohen, sind immer mehr Mitarbeiter dazu bereit, Know-how an Konkurrenten zu verkaufen. Mittelständer sind von diesem illegalen Wissenstransfer am stärksten betroffen. Nicht selten bangen die bespitzelten Unternehmen nach einem Vorfall um ihre nackte Existenz. In vielen Fällen sind es langjährig loyale Mitarbeiter, die E-Mails, Kundendateien, Dateien und andere Interna systematisch überwachen, sammeln und letztlich an die Konkurrenz weitergeben.
"Wirtschafts- und Industriespionage hat in all ihren Formen angesichts der aktuellen Krise merklich zugenommen. Mittlerweile gehört sie zur Gestaltung des Wettbewerbs dazu und wird seit dem Ende des Kalten Krieges auch zunehmend von den Geheimdiensten betrieben. Schließlich geht es bei Wissenstransfer um Beträge in Milliardenhöhe", meint Werner Rügemer, Vorsitzender der Business Crime Control http://www.businesscrime.de , auf Nachfrage von pressetext. Dem Insider nach sollten all jene Firmen gutes Risiko-Management betreiben, die große Expansionen im Ausland planen. Das produzierende Gewerbe sei besonders betroffen.
Fachleute sehen die Ursache dafür, dass Mitarbeiter immer öfter ihr Wissen zu Geld machen wollen, auch darin, dass es ihnen in vielen Firmen kinderleicht gemacht wird, Informationen auszuspionieren. Ohne Verdacht auszulösen, werden Untergebene nach ihren Zugangsdaten für scheinbar belanglose Zwecke befragt. Sicherheitsmaßnahmen schlagen oftmals fehl oder sind schlichtweg und ergreifend noch nicht einmal vorhanden. Die Täter sind in den meisten der Fälle männlich, überdurchschnittlich gebildet und selten vorbestraft, wie eine neue Studie der Universität Leipzig im Auftrag der Unternehmensberatung RölfsPartner ermittelt hat.
Einem Spiegel-Bericht nach sinkt in Zeiten der Rezession nicht zuletzt die Hemmschwelle der Täter - begünstigt wird dies durch den vielerorts drohenden Jobverlust. Experten gehen davon aus, dass auch dieses Jahr ein ähnlich hoher Schaden entstehen könnte. Allein 2007 beliefen sich die Verluste auf 20 Mrd. Euro. "Die Zahlen sind ähnlich der Korruption mit Vorsicht zu genießen. Die Dunkelziffer dürfte weitaus höher ausfallen", sagt Rügemer auf Nachfrage von pressetext. Diese Einschätzung bestätigt sich darin, dass viele betroffene Unternehmen verständlicherweise die Öffentlichkeit scheuen und die Polizei deshalb außen vor lassen.
Liegt ein Verdacht vor, wenden sich die Firmen vorrangig an diskrete Sicherheitsspezialisten, die das Unternehmen gezielt auf Schwachstellen abklopfen. "Aufstrebende Schwellenländer wie China sind für westliche Unternehmen mit Vorsicht zu genießen. Dass sich Know-how-Transfers schnell relativ unbemerkt ereignen können, sollte jeder Unternehmer wissen", fügt Rügemer hinzu. Für die Enttarnung der Schwachstellen nutzen Security-Experten Hightech wie Wärmebildkameras und nehmen in Konferenzräumen Steckdosen auseinander. Wanzen und Keylogger, die alle Tastatureingaben speichern, können so ausfindig gemacht werden. (Ende)
Recherche Ermittlungen in Ihrer Stadt
Aachen | Augsburg | Baden-Baden | Bayreuth | Berlin | Bielefeld | Bremen | Dormagen | Dortmund | Dresden | Düren | Düsseldorf | Duisburg | Essen | Frankfurt | Hamburg | Hannover | Herne | Hilden | Jülich | Kassel | Gelsenkirchen | Kiel | Koblenz | Mannheim | Chemnitz | Freiburg | Hagen | Heilbronn | Hamm | Mühlheim | Regensburg | Recklinghausen | Remscheid | Offenbach | Oldenburg | Heidelberg | Karlsruhe | Köln | Konstanz | Krefeld | Langenfeld | Leipzig | Leverkusen | Mettmann | Mönchengladbach | Monheim | München | Neuss | Nürnberg | Ratingen | Rügen | Stuttgart | Sylt | Velbert | Viersen | Wuppertal | Wien | Salzburg | Zürich | Innsbruck | Graz | Basel | Bern
|
|